Rügenwalder Frikadellen im modernen To go-Becher

Traditionsgericht im stabilen Kunststoffbecher

Rügenwalder "Mühlen Frikadellen"

Mit den „Mühlen Frikadellen“ hat die Rügenwalder Mühle im Oktober 2012 einen Klassiker der deutschen Küche in neuem Gewand ins Kühlregal gebracht: Frisch verpackt im trendigen Kunststoffbecher wird aus der Hausmannskost ein modernes Lifestyle-Produkt – ideal auch für den Verzehr unterwegs.

Produziert wird der wiederverschließbare Becher von Weidenhammer Plastic Packaging (WPP), der Kunststoffsparte der Weidenhammer Packaging Group (WPG). Die transparente, im In-Mould Labelling-Verfahren (IML) dekorierte Verpackung trägt dabei sowohl den hohen Anforderungen des Handels an eine Verpackung für Frischeprodukte Rechnung, als auch den Ansprüchen einer jungen Consumer-Generation an praktische „To go“-Verpackungen.

Ob nun Bulette, Fleischküchle, Klops oder Frikadelle genannt: Würzig gebratene Hackfleischbällchen zählen zu den Lieblingsgerichten der Deutschen und finden am Mittagstisch oder auf Partys reißenden Absatz. Was liegt demnach näher, als diesen Küchenklassiker auch als Markenprodukt in einer Convenience-Verpackung ins Kühlregal zu bringen? Mit den „Mühlen Frikadellen“ setzt die Rügenwalder Mühle diese Idee einmal mehr erfolgreich um und interpretiert das Traditionsgericht im stabilen Kunststoffbecher zeitgemäß.

Bereits mit den „Mühlen Würstchen“, die der Markenhersteller mit Sitz im niedersächsischen Bad Zwischenahn 2010 erstmals auf den Markt brachte, war dieses Konzept aufgegangen. Auch bei diesem Produkt setzte die Rügenwalder Mühle auf einen Kunststoffbecher der WPP: „Der Becher für die Mühlen Frikadellen ist in Form und Aussehen an diese erfolgreiche Verpackung angelehnt, wenn auch nicht völlig identisch“, erklärt Andreas Rothschink, Leiter Sales bei Weidenhammer Plastic Packaging. „Das gewährleistet zum einen eine optimale Markenführung, zum anderen ist der stabile Becher ein hervorragendes Format für ein Produkt, das vor allem für den Verzehr unterwegs gedacht ist.“

Voller Durchblick für spontanen Verzehr
Handlich, wiederverschließbar und hochtransparent: Wie bei den „Mühlen Würstchen“ handelt es sich auch bei der Verpackung für die „Mühlen Frikadellen“ um einen durchsichtigen Polypropylenbecher, der von der WPP im IML-Verfahren produziert und dekoriert wird. Da die Frikadellen bei der Herstellung in einem besonderen Verfahren ohne Fett gebraten werden, gibt es keine Fettrückstände innerhalb der Verpackung, die den Durchblick des Verbrauchers trüben könnten. Das glasklare und nur partiell bedruckte Rundum-Etikett zeigt direkt den leckeren Inhalt und lädt dadurch auch zum spontanen Zugreifen ein: „Impulskäufe sind am Point-of-Sale sehr wichtig“, so Rothschink. „Unsere Verpackungslösung zeigt dem Konsumenten bereits am Kühlregal, was er später genießen kann.“

Der stylische Becher trifft so den Nerv insbesondere jüngerer Käufergruppen: Die „To go“-Verpackung bietet ein Maximum an Convenience, präsentiert ihren Inhalt appetitanregend und unterstreicht zugleich die Premiumqualität des Produkts. „Wir sehen diesen Trend bereits seit längerem: Die Verpackung wird immer mehr zum festen Bestandteil eines gesamtheitlichen Produktkonzeptes, das perfekt auf die Bedürfnisse des Konsumenten zugeschnitten ist“, erklärt Rothschink. „Unsere IML-Verpackungen bieten dafür die besten Voraussetzungen: Sie eröffnen weite Spielräume im Design und können so auf jedes Produkt individuell zugeschnitten werden.“

Produktion unter Reinraumbedingungen
Die Mühlen Frikadellen in den Produktvarianten „Klassisch“ oder „100% Geflügel“ sind im 165-Gramm-Becher optimal geschützt. Versiegelt ist der halbrunde WPP-Becher mit einer vollflächig bedruckten Aluminiumplatine, die zugleich eine hohe Frische des Produkts und optimalen Aromaschutz garantiert. Nach der Erstöffnung lässt sich der Becher mit einem tiefgezogenen, gleichfalls transparenten Stülpdeckel wiederverschließen und sorgt so für weiterhin frischen Genuss bis zur letzten Frikadelle.

Die IML-Becher für die „Mühlen Frikadellen“ sind – nach der beliebten Rügenwalder Teewurst und den „Mühlen Würstchen“ – bereits die dritte Verpackungslösung, die die WPP für die Rügenwalder Mühle produziert. Hergestellt werden alle drei Kunststoffbehälter im Weidenhammer-Werk im sächsischen Zwenkau. Wie bei den anderen beiden Rügenwalder Mühlen-Verpackungen, findet auch die Produktion des Frikadellen-Bechers unter Reinraumbedingungen statt. „Gerade bei Frischeprodukten spielt die Hygiene eine zentrale Rolle. Und das beginnt natürlich schon bei der Herstellung der Verpackung‟, so Rothschink. „Der Weidenhammer-Standort in Zwenkau liefert dafür die besten Voraussetzungen: Die gesamte Produktion ist nach BRC/IoP zertifiziert und unterliegt einem strengen Qualitätsmanagement.“
 

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