Smarte Kennzeichnungssysteme zur Objektidentifikation per Tinte, Laser oder Etikett

Bluhm Systeme mit neuem Look auf der Interpack

Integra PP RAZR als Etikettenalternative

Auf der Interpack 2023 zeigt Bluhm Systeme ein investitionssicheres Portfolio an Kennzeichnungslösungen mit Tinte, Laser und Etiketten für alle Branchen, auch für die Lebensmittel- und Getränkeindustrie. Sie werden auf dem fast 320 Quadratmeter großen Stand in Szene gesetzt. Tintenstrahldrucker beschriften sowohl Primär- als auch Sekundärverpackungen. Sie kennzeichnen hochauflösend und in Höchstgeschwindigkeit, sind anpassungsfähig, wie die Umfelder, in denen sie installiert sind und die Oberflächen, die es zu kennzeichnen gilt.

Der Tintenstrahldrucker „Integra PP RAZR“ von Bluhm Systeme liefert einen schnellen und gestochen scharfen Druck und ist eine echte Etiketten-Alternative. Der „Integra One“ mit HP-Kartuschentechnik passt sich mit den geringen Abmessungen von 188x80x98 Millimeter in jede noch so enge Produktionsanlage an. Der Tintenstrahldrucker „Integra PP 108“ schafft wiederum Großschrift. Auch der „Linx 8900“ hat besondere Fähigkeiten, zum Beispiel 24 verfügbare Farbstofftinten. Er muss zudem nur alle 18 Monate gewartet werden.

Kennzeichnungslösungen mit Laser

Laserkennzeichnung ist dauerhaft, flexibel einsatzbar und effizient. Mit bis zu 125.000 Takten pro Stunde bzw. 35 Takten pro Sekunde erreichen Laser sehr hohe Codier-Geschwindigkeiten. Sie sind sicher in der Anwendung, kennzeichnen steril und berührungslos und sind mit bis zu 100.000 Betriebsstunden sehr langlebig. Für Laser-Einsteiger geeignet ist der Laserbeschrifter Lightworx. Er ist eine Kombination aus leistungsstarkem Faserlaser und professioneller Arbeitsstation. Unternehmen aus der Metall- und Kunststoffbranche können mit dem Lightworx im Handumdrehen Typenschilder, Gehäuse oder Werkzeuge kennzeichnen. Der „e-SolarMark FL“ ist ein Faserlaser für die Kennzeichnung von Edelstahl, Kunststoff, Kunststoff-Folien, etc. Sein Markierfeld beträgt 70 x 70 Millimeter bis zum 300 x 300 Millimeter. Er steht als plus-Version mit IP-Schutzklasse 52 mit autonomer Luftkühlung bzw. IP 54 mit externer Luftkühlung sowie als HD-Version mit IP 65 mit Wasserkühlung zur Verfügung.

Kennzeichnungslösungen mit Etikett

Etikettiermaschinen kommen auch in der Lebensmittel- und Getränkeindustrie zum Einsatz. Bluhm Systeme bietet eine breite Auswahl an Systemen an, die sich an alle Formen und Oberflächen anpassen. Sie sind modular aufgebaut und bieten ein Höchstmaß an Flexibilität. Das 3D-Etikettierportal „Legi-Flex 6100 Slam“ bietet Features, die exakt auf die komplexen Anforderungen der Industrie 4.0 zugeschnitten sind. Es erkennt die zu kennzeichnenden Objekte, vernetzt sich mit Datenbanken und bringt die Aufkleber ohne vorherige Ausrichtung der Verpackung auf. Auf Paletten ist der „Legi-Air AP 182“ spezialisiert. Er lasst sich auf sieben Verfahrwege programmieren und erreicht Spitzengeschwindigkeiten von 120 Paletten pro Stunde. Der Etikettendruckspender „Legi-Air 6000“ etikettiert bis zu 2.250 Versandkartons pro Stunde, wobei Höhendifferenzen von bis zu 500 Millimeter möglich sind. Fast ohne Druckluft kommt das Etikettendruckspendesystem „Legi-Air 4050“ aus. Das modulierte Vakuum senkt den Druckluftverbrauch um bis zu 80 Prozent. Der Etikettenspender „Alpha HSM“ wurde mit der Schutzklasse IP65 für feuchte und staubige Umgebungen entwickelt.

Bluhm Systeme auf der Interpack

Der neue Look des Messestands unterstreicht auch optisch die Botschaft, dass sich Bluhm Systeme auf wegweisende Elemente fokussiert. Sie finden den Hersteller auf der Interpack in Düsseldorf in Halle 8 am Stand C59.
 

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