Erhöhung der Kapazitäten steigert Effizienz und stärkt globale Lieferfähigkeit
Spatenstich: Symrise investiert rund 25 Millionen Euro in zweite Bauphase seines Logistikzentrums in Holzminden
Freitag, 22. Mai 2026
| Redaktion
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	Spatenstich Symrise 2. Bauabschnitt Logistikzentrum Holzminden, v.l.n.r.: Jens Bädje (Geschäftsführer Symotion), Christian Belke (Bürgermeister Holzminden), Dr. Jean-Yves Parisot (Vorstandsvorsitzender Symrise), Detlef Struck (Bauunternehmen Dr. Schoppe), Walter Ribeiro (Vorstand Taste, Nutrition & Health), Dietmar Nunne (Kögel + Nunne Bau)
Spatenstich Symrise 2. Bauabschnitt Logistikzentrum Holzminden, v.l.n.r.: Jens Bädje (Geschäftsführer Symotion), Christian Belke (Bürgermeister Holzminden), Dr. Jean-Yves Parisot (Vorstandsvorsitzender Symrise), Detlef Struck (Bauunternehmen Dr. Schoppe), Walter Ribeiro (Vorstand Taste, Nutrition & Health), Dietmar Nunne (Kögel + Nunne Bau), Bild: Symrise

Symrise hat mit dem offiziellen ersten Spatenstich die zweite Bauphase seines neuen Logistikzentrums in Holzminden gestartet. Mit Investitionen von rund 25 Millionen Euro erweitert das Unternehmen seine Logistikkapazitäten und stärkt den Hauptstandort als zentrale Drehscheibe innerhalb des globalen Logistiknetzwerks. Das Projekt ist Teil des Infrastrukturprogramms „Vision 2035“, mit dem Symrise langfristig in den Standort Holzminden investiert.

Symrise erweitert Logistikkapazitäten am Hauptstandort

Die zweite Bauphase des Logistikzentrums ergänzt die bereits bestehende Infrastruktur „in der Bülte“ und soll die strategische Ausrichtung des Unternehmens auf Wachstum, operative Exzellenz und moderne Logistiklösungen unterstützen. Geplant ist ein vollautomatisiertes Hochregallager mit etwa 10.000 Stellplätzen und rund 98 Metern Länge, 22 Metern Breite und 24 Metern Höhe sowie einen zweigeschossigen Verbindungsbau mit rund 52 Metern Länge. Mit dem Ausbau verfolgt Symrise das Ziel, Material- und Warenströme effizienter zu steuern und die Leistungsfähigkeit der globalen Lieferketten weiter zu erhöhen. Gleichzeitig soll die zentrale Logistikstruktur die Verkehrs- und Infrastrukturbelastung innerhalb der Stadt Holzminden reduzieren.

Automatisierung und Digitalisierung prägen Logistik-Bauprojekt

Das neue Logistikzentrum wird vollständig automatisiert und digitalisiert betrieben. Dadurch sollen Logistikprozesse transparenter gestaltet und Lieferketten effizienter organisiert werden. „An dieser Stelle entsteht in den nächsten Jahren weit mehr als ein Logistikzentrum für Symrise. Wir investieren in die Zukunft unseres Firmensitzes Holzminden und stärken zugleich unsere globale Aufstellung“, sagt Dr. Jean-Yves Parisot, Vorstandsvorsitzender von Symrise. „Als hochmoderne, vollautomatisierte und digitalisierte Logistikdrehscheibe steht dieses Projekt für unseren Anspruch, konsequent auf Leistung ausgelegt zu sein.“ Die Digitalisierung der Prozesse soll zusätzlich die konzernweite Transformation zu „ONE Symrise“ unterstützen und die globale Kundenversorgung flexibler gestalten.

Logistikzentrum stärkt Lieferketten von Symrise

Betrieben wird das neue Zentrum vom konzerneigenen Logistikdienstleister Symotion. Mit dem Ausbau will Symrise insbesondere die Effizienz innerhalb der Wertschöpfungskette verbessern und moderne Just-in-time-Lieferprozesse weiter ausbauen. „Mit dem Logistikzentrum schaffen wir eine leistungsfähige Drehscheibe für unsere Warenströme und heben unsere Prozesse auf ein neues Niveau“, erklärt Jens Bädje, Geschäftsführer Symotion. „Gleichzeitig verbessern wir unsere Abläufe gezielt mit just-in-time-Lieferungen, die exakt auf Produktionsprozesse und Kundenanforderungen abgestimmt sind.“

Infrastrukturprogramm soll Symrise-Standort Holzminden langfristig stärken

Die Fertigstellung des zweiten Bauabschnitts plant Symrise für März 2028. Das Projekt gilt als wichtiger Bestandteil der langfristigen Standortstrategie des Unternehmens. Mit dem Ausbau investiert Symrise nicht nur in zusätzliche Logistikkapazitäten, sondern auch in die Zukunftsfähigkeit des Hauptstandorts Holzminden. Ziel ist es, die Infrastruktur an zukünftige Anforderungen globaler Lieferketten und digitalisierter Produktionsprozesse anzupassen.

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